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LEGO Gruppe vergibt Lizenz Lego Aufbewahrungs Boxen!

Design trifft Funktionalität beim neuen LEGO Aufbewahrungssystem.
Große und kleine LEGO Fans können sich freuen:
es gibt eionen Lizenzpartner der LEGO Gruppe ! Ein dänische Unternehmen stellt Aufbewahrungsboxen in Form von großen LEGO Steinen und dem Kopf der LEGO ® Minifigur her.
Damit können Sie Ihre Wohnräume verschönern und mit den Lego Lunchboxen jede Mittagspause versüßen.
Ein aufgeräumtes Kinderzimmer ist eine ständige Herausforderung für viele Familien. Ab sofort macht das Aufräumen Spaß, da die neuen LEGO Boxen viel Platz für LEGO Steine und anderes Spielzeug bieten.
Sie sind in 12 Farben erhältlich – neben den klassischen LEGO Farben auch in Pink und den
Trend-Farben schwarz und weiß. Die großen Lego Aufbewahrungsboxen gibt es als 2x4, 2x2, 1x2 sowie als Einzel-Noppenstein. Auch eine Lego Dose in Form eines Kopfes der LEGO Minifigur (in zwei verschiedenen Größen erhältlich) bietet viel Stauraum.
Nicht zuletzt sorgt ein Lego Mülleimer mit einem Deckel, den ein Minifigur-Kopf ziert, für Ordnung.
Die Entwicklung der Lego Aufbewahrungsboxen erstreckte sich über einen längeren Zeitraum, um die hohen Qualitätsstandards der LEGO Gruppe zu gewährleisten. Zwar sind die Lego Boxen nicht als Konstruktionsspielzeug
gedacht, aber sie lassen sich stapeln und wurden auch als Spielzeug getestet.
Die Lego Boxen entsprechen allen Europäischen Standards für Produkte, die für Aufbewahrung von Essen und für Spielwaren gelten. Die geriffelten Seiten der Lego Boxen verhindern, dass sich ein Vakuum zwischen Deckel und Box bildet, und erleichtern so das Öffnen und Schließen des Deckels.
Das Lego Boxen Sortiment wird durch Lego Lunchboxen und der Lego Trinkflasche ergänzt, die noch mehr Freude in der Mittagspause versprechen. Zu der großen Lego Lunch Box im Stil eines 2x4 Steins gehören kleinere Steineboxen, welche die separate Aufbewahrung beispielsweise von Obst ermöglichen.
Die große Lego Lunch Box, welche die kleinen Boxen beinhaltet, ist in neun fröhlichen Farben, die sowohl Mädchen als auch
Jungs ansprechen, erhältlich und so stabil, dass sie den alltäglichen Herausforderungen in einer
Tasche oder im Rucksack standhalten. Darüber hinaus sorgt eine Lego Trinkflasche mit dem Kopf einer LEGO Minifiguren als Verschluss für frisches Wasser.
Die Lego Produkte, die bereits seit Mitte Juni in Dänemark vermarktet werden, waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Seit Juli sind sie auch bei ausgewählten Händlern in Deutschland erhältlich, sowie auch in anderen Europäischen Ländern.
„Wir erwarten, dass diese Produkte ihren Weg ins Wohnzimmer, Arbeitszimmer, oder Schlafzimmer finden werden - das System bietet ganz viele Möglichkeiten an, der Phantasie sind keine Grenzen
gesetzt.“

Lego Geschichte

Das Lego Unternehmen wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug gegründet. 1934 erfand er den Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“. Vermutungen, der Name sei vom lateinischen lego (ich lese, ich sammle) hergeleitet, werden vom Hersteller bestritten.

1949 wurden Legosteine eingeführt, die den heutigen Steinen bereits ähnelten. Es handelte sich um farbige Kunststoffquader aus Celluloseacetat, deren Oberseiten, wie bei den heutigen Steinen, mit Noppen besetzt waren. Die Unterseite war jedoch völlig hohl, was dazu führte, dass mit diesen Steinen gebaute Modelle nicht besonders stabil waren. Dieses Problem wurde beseitigt, indem in die Unterseite der Steine hohle Röhren integriert wurden. Dieses Lego Kupplungsprinzip wurde am 28. Januar 1958 zum Patent angemeldet, das 1988 auslief.

Von 1956 bis Ende der 1960er Jahre produzierte Lego in einem Werk in Deutschland, Hohenwestedt Modellfahrzeuge. Die Modelle wurden realen Vorbildern im Maßstab 1:87 nachempfunden. Die Lego Serien umfassten 16 PKW-Modelle, verschiedene Lastwagen, Zweiräder[3] und Zubehör wie Verkehrszeichen. Dazu passende Lego Gebäude könnten aus den bereits vertriebenen Bausteinen gebaut werden[4] und brauchten nur durch weitere Lego Elemente wie Garagentor mit spezieller Grundplatte ergänzt werden.

Ab 1996 war der Legostein vom Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eingetragen. Dagegen gingen mehrere Wettbewerber vor. Am 16. Juli 2009 bestätigte der Bundesgerichtshof in letzter Instanz die vom Bundespatentgericht ausgesprochene Löschung der Marke. Im Interesse der Allgemeinheit müssten Lego Formen vom Markenschutz freigehalten werden, deren wesentliche Merkmale eine technische Funktion erfüllten. Die Lego Noppen auf der Oberseite des Spielsteins seien Teil des für Lego typischen Klemmsystems und hätten damit ausschließlich eine technische Funktion, urteilte der Bundesgerichtshof. Entsprechend urteilte am 14. September 2010 auch der Europäische Gerichtshof.

Die Lego Methode des Einzapfens wurde von den bereits im 19. Jahrhundert bekannten, aus Steinmehl gepressten Ankerbausteinen (siehe Anker-Steinbaukasten) übernommen und von Lego auf ein 8-mm-System auf Plastikbasis übertragen. Diese Lego Bauweise setzte sich durch und wird noch immer verwendet.

Neben den Standard-Legosteinen machte die Familie Christiansen verschiedene Experimente bzw. entwickelte Alternativen zu Lego. Ab 1967 wurde Modulex für Architektenbüros produziert: Die Lego Steine hatten die Ur-Form mit der hohlen Unterseite, besaßen 5/8 der Größe der originalen Legosteine und waren somit nicht kompatibel. Neben maßstabsgetreuen Lego Modellen wurden aus diesen Steinen Hinweis- und Infotafeln hergestellt, beispielsweise für Krankenhäuser. Mitte der 1950er-Jahre wurde von Ole Kirk Christiansens Sohn Gerhardt Kirk das Unternehmen BILOfix gegründet, das neben Holzspielzeug auch eine Art Werkzeug-Baukastensystem herstellte.

Die Produktpalette von Lego wurde ständig erweitert, etwa um Platten und Schrägdach-Teile, später um Räder, transparente Lego Steine und Figuren. Heute gibt es Tausende verschiedener Lego Bauteile. Nach wie vor können aber alle auf irgendeine Weise miteinander kombiniert werden.

Im Jahr 2003 machte das Unternehmen erhebliche Verluste (ca. 180 bis 190 Millionen Euro). Zurückgeführt wird das auf fatale Fehler im Management, das die klassischen Kinderthemen aufgab, beispielsweise den eingeführten Markennamen Duplo und das klassische Thema Legoland (Stadt). Der Verkauf von Star-Wars- und Harry-Potter-Produkten, die als Modethemen ins Programm genommen wurden und zuerst erfolgreich waren, stagnierte. Als „Rettung“ von Lego erwies sich die von vielen Lego-Fans als nicht Lego-typisch angesehene Bionicle-Serie. Ein Produkt dieser Serie kam unter die zehn meistverkauften Weihnachtsgeschenke in den USA.

Als Reaktion auf die Verluste wurde eine Rückkehr zu bewährten Themen versucht. Erste Erfolge zeigten sich bereits im ersten Quartal 2005, als die Verluste auf 13,2 Millionen Euro reduziert werden konnten. 2006 wurden die Produktionsstätten in der Schweiz (im Luzernischen Willisau) sowie die Distributionszentren in Billund, Hohenwestedt, Flensburg, Dunkerque und Lyon geschlossen und nach Tschechien verlegt. Die deutsche Hauptverwaltung zog von Hohenwestedt nach München um.

Seit 2004 ist Jørgen Vig Knudstorp der Geschäftsführer der LEGO A/S. Der Hauptaktionär der Firma LEGO ist Kjeld Kirk Kristiansen, der Enkel des Firmengründers. Knudstorp studierte in Aarhus Wirtschafts- und Ostasienwissenschaften. In Großbritannien erwirbt er den MBA und promoviert an der Universität Aarhus.[6] Nach einer Tätigkeit bei der Unternehmensberatung McKinsey, auch für Lego, wird er 2003 Legos Finanzchef.

Seit ihrer Einführung 1949 waren Legosteine in allen Varianten in erster Linie Teil eines Systems. Heutige Legosteine passen trotz aller Änderungen in Form und Design noch immer mit den Lego Steinen aus dem Jahr 1963 zusammen, sofern sich das bis in die 1960er Jahre verwendete Material Celluloseacetat nicht durch Alterung zu sehr verformt hat. Seit 1963 werden Legosteine aus dem Kunststoff Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS) hergestellt. Transparente Lego Bauelemente bestehen aus Makrolon, einem Polycarbonat[7], Achsen aus Polyamid[8].

Die Lego Steine, Achsen, Figuren und alle anderen Elemente im Lego-System werden mit einer Toleranz von nur zwei Mikrometern gefertigt. Bei den Lego Farben gab es 2004 erstmals einige Änderungen (u. a. Wechsel von „altgrau“ auf „neugrau“).

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